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Passivrauchen verzögert Heilung
Wunden heilen wesentlich schlechter, wenn in der Nähe geraucht wird. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Manuela Martins-Green, Professorin der Zellbiologie an der Universität im kalifornischen Riverside. Begründung der Wissenschaftlerin: Der Rauch, der vom glühenden Ende einer Zigarette ausgeht, enthält Nikotin und Teer in besonders hoher Konzentration. Diese Schadstoffe legen die Fibroblasten lahm - Zellen, die für die Wundheilung zuständig sind. Außerdem kann das Passivrauchen zu verstärkter Narbenbildung führen. Quelle: Apotheken Umschau 15. Juli 2004, Seite 8