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Mitrauchen? Nein Danke! – Kein Rauch soll uns mehr trennen!

 

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Die hilflosesten Opfer des Zwangsmitrauchens!



Rauchfreier Raum

Hallo Gegner des Zwangsmitrauchens
und die es werden wollen,

viele Kinder, die hilflosesten Opfer des Zwangsmitrauchens, werden bereits am frühen Morgen gezwungen, sich einer gesundheitsschädigenden Verhaltensweise anzupassen. Sie stinken nach Tabakrauch! Die Folgen können bei Kindern nicht eindeutig nachgewiesen werden, da Lungenkrebs erst nach 15 bis 20 Jahren ausbricht.

Für Pseudokrupp, eine quälende Hustenkrankheit bei Kindern, wurde ab Ende der achtziger Jahre die Luftverschmutzung als Auslöser diskutiert. Pseudokrupp gibt es immer noch, doch ist es um die Krankheit still geworden, nachdem sich herausstellte, daß die Hauptursache der Rauch qualmender Familienmitglieder ist, schreibt der (ehemalige) Abteilungsleiter im Bundesgesundheitsministerium, Manfred Steinbach. (in dem Buch: Leben ohne Risiko? Hg. Hohlneicher/Raschke, Köln 1989)

Die Hälfte aller Kinder muß nach einer Mitteilung der Deutschen Akademie für Kinderheilkunde zu Hause mitrauchen: Der Hauptschadstott, dem die Kinder in Deutschland ausgesetzt sind, ist der Tabakrauch. Das reiche an den Tatbestand der Körperverletzung heran. (Berliner Morgenpost, 16.05.1993)

Ein neunjähriger Schüler erzählte mir am Infostand, daß er auf der Fahrt in den Osterferien dreimal erbrechen mußte, weil die Eltern im Auto rauchten. Brutaler kann man Rücksichtslosigkeit rauchender Menschen kaum erleben. Wo bleibt da die Konsequenz?